Der Verband deutscher Sozial-Kultureller Gesellschaften in Polen sucht: eine/n Spezialisten/in für die Buchhaltung
Der Verband deutscher Sozial-Kultureller Gesellschaften in Polen sucht:
eine/n Spezialisten/in für die Buchhaltung
- Publiziert in VdG
Der Verband deutscher Sozial-Kultureller Gesellschaften in Polen sucht:
eine/n Spezialisten/in für die Buchhaltung
Über das Projekt
Ziel des Projektes war die Förderung des alltäglichen und öffentlichen Gebrauch der deutschen Sprache, sowie das Zusammenbringen einer Gruppe, die öffentlich ihre Zuneigung gegenüber der deutschen Sprache zeigen würde.
Am 16. Juni 2018 nahm der VdG-Vorsitzende Herr Bernard Gaida beim Sommerfest der Deutschen Minderheit in Ermland und Masuren teil. Das Sommerfest wurde von der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. organisiert und fand im Osteroder Amphitheater statt. Während der Feierlichkeiten hielt der VdG-Vorsitzender Herr Bernard Gaida ein Begrüßungswort vor und stellte den neugewählten Vizevorsitzenden des VdG Herrn Michał Schlueter vor. Das Sommerfest war eine großartige Gelegenheit, die Kreativität der Tanzgruppen, der Chöre, der Solisten und sogar des Zauberer darzubieten. Darüber hinaus wurden Mitglieder der deutschen Minderheit sowohl aus Polen als auch aus Kaliningrad vorgestellt und zusätzlich ein Chor aus dem Land Mecklenburg-Vorpommern präsentiert.
Am 15. Juni 2018 im Sitz der Gesellschaft der Bevölkerung Deutscher Abstammung in Graudenz, trafen sich der VdG-Vorsitzender Herr Bernard Gaida und die Regionalkoordinatorin Frau Magdalena Lemańczyk mit den Vertretern der folgenden Zentren: DMi Graudenz, DMi Neumark in Westpreuβen, DMi Lessen und DMi Lautenburg.
Andrzej Gehrke, Roman Kortas – Graudenz
Edmund Tessmer, Jadwiga Wiśniewska, Paweł Tessmer – Neumark in Westpreuβen
Barbara Moskal - Lessen
Gisela Gawrisch - Lautenburg
Das Ziel des Treffen war eine Stärkung der Zusammenarbeit und die Verbesserung der Tätigkeit der Organisationen der deutschen Minderheit in Nordpolen in den kommenden Jahren. Es wurde über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit, der Verbesserung der Kommunikation zwischen den Zentren diskutiert und über eine Möglichkeit die jüngere Generation zu fördern. Die Vorsitzenden der einzelnen Organisationen präsentierten ihre Handlungsvisionen, Erfolge und Schwierigkeiten, sowie Vorschläge kultureller Aktivität. Eine konstruktive Diskussion hat eine Möglichkeit geboten, viele interessante Einsichten zur Gruppenintegration auszutauschen und wurde zur Grundlage für die Entwicklung neuer Ideen und Aktivitäten.
Wirbe danken uns an Herrn Andrzej Gehrke den Vorsitzenden der Gesellschaft der Bevölkerung Deutscher Abstammung in Graudenz für die Gastfreundlichkeit und die Durchführung des Treffens.