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Anna Hermasz

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Schlesien Journal 05.11.2019

Immer im Herbst zieht das Schlesienseminar Wissenschaftler aus dem In- und Ausland nach Groß Stein in Oberschlesien. Diesmal hat das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit (HDPZ) zur Diskussion über die Europäische Union eingeladen. Außerdem berichten wir von Theaterbegegnungen des Vereins Pro Liberis Silesiae in Tarnau und vom Samstagskurs in Gogolin. Wir laden sie zur Bauhauskonferenz in Breslau ein.

  • Publiziert in Video

Einladung zu den Tagungen „100 Jahre Bauhaus”

Am 13. November um 13.00 Uhr an der Technischen Universität in Breslau, ul. Wybrzeże Wyspiańskiego 40, Gebäude H-14, sowie am 26. November 2019 um 13.00 Uhr an der Schlesischen Technischen Universität in Gleiwitz, Institut für Architektur, ul. Strzody 10, Gebäude X beginnen unsere zwei Tagungen „100 Jahre Bauhaus”.
Es wird bestimmt sehr interessant sein und wir hoffen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie teilnehmen, dies erleichtert uns die organisatorischen Vorbereitungen.
Zu allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei. Wir laden Sie ganz herzlich ein!

       

Hier können Sie sich mit den Programmen bekannt machen:

Breslau – 13.11.2019:

13.00 - Eröffnung und Begrüßung          

13.15 - Chistopher Schmidt Münzberg - "Bauhaus - Der Urknall der klassischen Moderne. Die wichtigste Akademie im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert. Ein Überblick."

14.15 - Dr. Jadwiga Urbanik - "Breslau und der Bauhaus"            

15.15 - Kaffeepause

16.00 - Dr. Henryk Mercik - "Einfluss des Bauhauses im Industrieteil Oberschlesiens"

17.00 - Konzert Take Style

17.30 - Diskussion und Schlussworte

Gleiwitz – 26.11.2019:

13.00 - Eröffnung und Begrüßung

13.15 - Chistopher Schmidt Münzberg - "Bauhaus - Der Urknall der klassischen Moderne. Die wichtigste Akademie im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert. Ein Überblick."

14.15 - Dr. Henryk Mercik - "Einfluss des Bauhauses im Industrieteil des Oberschlesien"

15.15 - Kaffeepause

16.00 - Andrzej Hamada - "Bauhaus in Oppeln"

17.00 - Konzert Aneta Lissy-Kluczny

17.45 - Diskussion und Schlussworte

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28. AGDM Jahrestagung in Berlin

Am Dienstag, dem 5. November 2019 beginnt die 28. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Minderheit (AGDM), die bis Donnerstag, dem 7. November andauern wird. Die jährlichen Jahrestagungen werden u.a. dazu genutzt, um sich mit den Politikern und Institutionen der Bundesrepublik Deutschland zu treffen.

An der Tagung nehmen über 40 Vertreter der deutschen Minderheiten einschließlich junger Führungskräfte aus ganz Europa und den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion teil. Die deutsche Minderheit in Polen wird durch Herrn Bernard Gaida- Vorsitzender der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen und Sprecher der AGDM, Herrn Rafał Bartek - Vorsitzender der sozial-kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien und Vorsitzender des Oppelner Sejmiks und Frau Katrin Koschny - Vorsitzende des Bundes der Jugend der deutschen Minderheit vertreten.

Ein besonderer Punkt der diesjährigen Jahrestagung wird die Wahl zum AGDM Sprecher sein. Im Jahre 2016 wurde der Vorsitzende des Verbandes deutscher Gesellschaften, Bernard Gaida, zum Sprecher der AGDM gewählt. Die Wahl erfolgte während der Jubiläumsjahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten, welche in den Tagen vom 7.-10. November 2016 in Berlin stattgefunden hat. Darüber hinaus beinhalten die internen Sitzungen u.a. Gespräche über die zukünftige Arbeit der AGDM. Außerdem wird Goran Reus Richembergh, Mitglied des kroatischen Parlaments und Vorsitzender des Unterausschusses für die Minderheitenrechte der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, einen Vortrag zum Thema „Wie schützt der Europarat die Minderheitenrechte?“ halten.

Mehrere Informationen finden Sie unter: https://agdm.fuen.org/aktuelles/mx27-aktuelles-28-agdm-jahrestagung-steht-bevor/?fbclid=IwAR046WWEtASBnetLimBFNAsTSeQDhy4RRVlwK-82sWtNmpHnZrziFcgEQUI

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  • Publiziert in Politik

Bruno Kosak ist gestorben

Er war im Vorstand des VdG tätig in den Jahren 2005-2009. Er war auch Mitglied der Revisionkommision des VdG in den Jahren 1996-2005 und ab dem Jahr 2000 der Vorsitzender der Revisionkommision des VdG.

Bruno Kosak, der ehemalige Abgeordnete des polnischen Parlaments der Deutschen Minderheit, Ratsmitglied des Sejmik der Woiwodschaft Oppeln und der ehem. langjährige Vorsitzender der deutschen Bildungsgesellschaft ist im Alter von 83 Jahren von uns gegangen.

Am 24. Mai 2016 erhielt er im Generalkonsulat in Breslau das Verdienstkreuz am Bände des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. In seiner Rede anlässlich der Übergabe zeigte sich Herr Kosak dankbar für die ihm erwiesene Ehre. Abgesehen davon, dass er der Abgeordnete des polnischen Parlaments wurde, bezeichnete er die Auszeichnung als „seinen wichtigsten Moment im Leben". Zu seinen Lebzeiten war er ein Liebhaber von Eichendorffs Werk und somit der ehemalige Vorsitzende des Eichendorff-Vereines.

Der VdG-Vorstand und Mitarbeiter der Geschäftsstelle sprechen der Familie ein tiefes Mitgefühl und Beileid aus.

Die Beerdigung von Bruno Kosak wird am Freitag, den 15. Juli 2019 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche von St. Sigismund und Hedwig von Schlesien in Kandrzin-Cosel stattfinden.

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