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Wie werde ich ein Leader? Die Anmeldung für die 6. Edition von ELOm läuft bereits!

Das Haus der Polnisch-Deutschen Zusammenarbeit und der Bund der Deutschen Minderheit in Polen führen ein innovatives Schulungsprogramm „ELOm - Elementarschulung für Jugendliche GruppenleiterInnen“ für junge Menschen durch, die interessiert an der Entwicklung von Leadership-Kompetenzen, Projekt- und Teammanagement, sowie am Training aller Fähigkeiten sind, die für die effektive Umsetzung von Aktivitäten für Jugendliche und die lokale Umgebung notwendig sind.

Hast du Lust zu handeln, aber es fehlt dir das Wissen, wie? Möchtest du ein neues Abenteuer anfangen und deine Umgebung zum Besseren verändern? Hast du etwas Großes vor und magst du Herausforderungen? Wenn das der Fall ist, dann ist dieses Angebot für DICH.

Erhalte die LIZENZ DES LEADERS!

Warum lohnt es sich teilzunehmen?

  1. WEITERENTWICKLUNG: Während des Programms wirst du Deine Stärken und Talente entdecken, sich selbst und dein Potenzial besser kennen lernen. Du wirst Methoden der Kommunikation und der Arbeit mit Menschen kennenlernen. Du lernst zu kooperieren, Kompromisse zu schließen, sich durchzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Außerdem hast du die Möglichkeit, deine Deutschkenntnisse zu verbessern und die Aktivitäten der deutschen Minderheit kennen zu lernen.
  2. BEKANNTSCHAFTEN: Es ist eine tolle Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen, lebenslange Freundschaften zu schließen und besondere Momente zu erleben. Während des Programms wirst du auch die Möglichkeit bekommen, mit Autoritäten zu sprechen, die genauso angefangen haben wie du!
  3. WISSEN: Alle Workshops werden in einer attraktiven und aktiven Form durchgeführt, sodass sie zu Diskussionen und Meinungsaustauschen führen und so eine aktive Teilnahme erzwingen. Dank der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten lernst Du, wie man aus einer Idee erfolgreich ein Projekt realisiert. Die Verwirklichung deiner Ideen wird dir viel Satisfaktion bringen und du wirst staunen, wie viel du drauf hast!

Große Veränderungen in der Welt werden von einfachen Menschen vollbracht. Das kannst auch Du sein!

FÜR WEN:

Junge Menschen im Alter von 15 bis 19 Jahren

INVESTITION:

100 PLN für 3 Wochenendtreffen, ein wöchentliches Treffen und eine Abschlussgala

UNSER ANGEBOT:

Unterkunft, Verpflegung, Transport, Zertifikat über die erworbenen Fähigkeiten

TERMINE DER TREFFEN:

27-29.05 | 25-30.06 | 02-04.09 | 04-06.11 | 19-21.11.2022

ANMELDUNG:

bis zum 10. Mai über den Link: https://forms.gle/PKmTefv9Hra1FL3x6 | Details auf www.facebook.com/ELOmHaus

WEITERE INFORMATIONEN:

www.haus.pl | www.facebook.com/ELOmHaus | www.bjdm.eu

KONTAKT:

Weronika Koston | Dom Współpracy Polsko – Niemieckiej | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | tel. +48 577 189 867

Warte nicht, melde Dich schon heute an! Deine Zukunft liegt in deinen Händen!

Quelle: Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit

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  • Publiziert in Jugend

Diskussionstreffen „Die Zukunft der deutsch-polnischen Beziehungen. Die Perspektiven nach den Bundestagswahlen“

Das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit und die Friedrich-Ebert-Stiftung in Polen laden am 21. April um 18:00 Uhr in die Stadtbibliothek in Gliwice zum Treffen über die deutsch-polnischen Beziehungen ein.

Diskussionstreffen
„Die Zukunft der deutsch-polnischen Beziehungen.
Die Perspektiven nach den Bundestagswahlen“
21. April 2022, 18:00 Uhr
Stadtbibliothek in Gliwice, Kościuszki 17

Ausgangspunkt der Diskussion wird die Analyse der gesellschaftlichen und politischen Situation in Deutschland nach den Bundestagswahlen im Herbst 2021 sein. Inspiration zum Gespräch ist die durch die Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebene Publikation „Zwischen Freundschaft und Frust. Deutschland und Polen 30 Jahre nach dem Nachbarschaftsvertrag”. Während des Treffens sprechen wir über die Perspektiven der deutsch-polnischen Beziehungen, auch im Kontext der aktuellen Situation in der Ukraine.

Im Podium:
Dr. habil. Sebastian Płóciennik, Zentrum für Oststudien
Dr. Ernst Hillebrand, Leiter des Büros der Friedriech-Ebert-Stiftung in Polen
Moderation: Agnieszka Lichnerowicz, Reporterin im Radio Tok FM

Das Treffen wird simultan übersetzt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte bestätigen sie Ihre Teilnahme bis zum 19. April 2022.

Kontakt: Klaudia Skapczyk, Projektmanagerin
Tel. + 48 77 407 95 15, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Programm finden Sie auf www.haus.pl.

Organisatoren:
Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit
Friedrich-Ebert-Stiftung in Polen

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Wettbewerb: „Mój Hajmat – Moja ojczyzna“

Das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit kündigt die zweite Edition des Wettbewerbs für Geschichtsbegeisterte an.

Die Geschichte wird oft als Lehrerin des Lebens bezeichnet. Dank der Geschichte erfahren wir etwas über unsere Vorfahren und die Vergangenheit und können später daraus unsere Schlussfolgerungen ziehen und anders handeln. Im Rahmen des Projekts Archiv der erzählten Geschichte möchte das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit außergewöhnliche Geschichten von Orten und menschlicher Schicksale vom Vergessen bewahren.

Mehr Informationen finden Sie im Reglement. Das Anmeldeformular mit der Beschreibung des ausgewählten Ortes bzw. Objekts senden Sie uns bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Wir warten auf Ihre Texte bis zum 26.05.2022.

Die besten Texte werden in Form von zweisprachigen Broschüren gedruckt!

Wettbewerbsregeln und Anmeldeformular finden Sie im Anhang unten (Dokumente in polnischer Sprache). 
Quelle: Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit.

Mój Hajmat - konkurs / Wettbewerb

Adam Bodnar: Dies ist das erste Mal in der Geschichte Polens, dass man mit einem Federstrich die Rechte von Minderheiten differenzieren kann

Am 4. Februar dieses Jahres wurde eine Verordnung des polnischen Ministers für Bildung und Wissenschaft erlassen, wonach die Anzahl der Unterrichtsstunden von Deutsch als Minderheitensprache von drei Stunden auf eine reduziert wurde. Ist das überhaupt möglich? Welche Rechte haben nationale und ethnische Minderheiten überhaupt? Wie soll man mit dem antideutschen Narrativ umgehen?

Wir empfehlen das Interview mit Professor Adam Bodnar, Rechtsanwalt, akademischem Lehrer, Vizepräsident der Helsinki-Stiftung für Menschenrechte, Ombudsmann der VII. Amtszeit, Professor an der Universität für Sozial- und Geisteswissenschaften SWPS. Moderation: Prof. Tomasz Grzyb (Gespräch in polnischer Sprache). 

Diskussion wurde vom Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit im Rahmen offener Webinare des Ausbildungsprogramms für junge Führungskräfte der deutschen Minderheit Akademia organisiert.

Wir empfehlen auch: Bodnar: In was für einem Land wollen wir leben, was für ein Land wollen wir sein? (Na temat, 25. Januar 2022; PL).

  • Publiziert in Politik

Debatte: Diskriminierung der deutschen Minderheit angesichts der jüngsten Gesetzesänderungen

Das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit und die Bevollmächtigte des Woiwodschaftsrats Oppeln für Multikulturalismus - Zuzanna Herud - laden Sie zu einem Treffen mit dem Titel "Diskriminierung der deutschen Minderheit angesichts der jüngsten Gesetzesänderungen" ein, das am 3. März dieses Jahres online auf dem FB-Profil des HDPZ stattfinden wird.

Die Reduzierung der Bildungsförderung für den Unterricht von Deutsch als Mnderheitssprache von 3 auf 1 Stunde pro Woche, die Gründe für diese Entscheidungen, ihre Bedeutung und die daraus resultierenden Konsequenzen sind die Hauptthemen, über die die Teilnehmer des Treffens sprechen werden. Die Einladung zum Gespräch wurde angenommen von:

  • Professor Grzegorz Janusz, Leiter der Abteilung für Politische Systeme und Menschenrechte an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität in Lublin;
  • Prof. Cezary Obracht-Prondzyński, Leiter der Abteilung für Sozialanthropologie am Institut für Philosophie, Soziologie und Journalismus der Universität Danzig;
  • Dr. Aleksandra Oszmiańska-Pagett, Vorsitzende des Sachverständigenausschusses des Europarates für die Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen.

Die Moderatorin des Treffens wird Dr. Katarzyna Kownacka von der Universität Oppeln sein.

Wir laden Sie herzlich ein, sich aktiv an der Debatte zu beteiligen. Fragen können gestellt werden, indem Sie sie in die Kommentare zur Online-Übertragung eingeben. Wir werden uns am 3. März 2022 um 18:00 Uhr auf unserem FB-Profil sehen. Wir laden Sie ein!

Quelle: Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit

Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit: Online-Museum

Im vergangenen Jahr hat sich das Haus für deutsch-polnische Zusammenarbeit die Mühe gemacht, einen virtuellen Raum mit dem schlichten Namen "Museum Online" zu schaffen. Dieses innovative Projekt präsentiert faszinierende Geschichten von Menschen aus dem Grenzgebiet, die in einen breiteren historischen Kontext eingebettet sind.

"Wir wollen wertvolle Erinnerungsstücke zeigen, die mit Menschen aus diesen Gebieten verbunden sind und die bisher in einer alten Kiste auf dem sprichwörtlichen Dachboden verschlossen waren, in die jahrelang niemand hineingeschaut hat", erklärt Lucjan Dzumla, Direktor des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit. „Wir bringen diese Erinnerungsstücke ans Licht und zeigen sie allen Interessierten. Und das im Internet, also ohne Einschränkungen. Für das HDPZ ist dies die nächste Stufe der Popularisierungsaktivitäten, dank derer wir ein größeres Publikum erreichen und ihm interessante Inhalte in einer anderen Form als in traditionellen Ausstellungen vermitteln können. Unser Museum ist in der Tat eine neue kulturelle Einrichtung, die die Geschichte der Deutschen und Polen in Oberschlesien und darüber hinaus präsentiert“, ergänzt Dzumla.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert.

Wir laden Sie ein, das virtuelle Museum zu erkunden: www.muzeum.haus.pl

Quelle: HDPZ

Online-Museum / Muzeum online

Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit: Mitarbeiter gesucht!

Wir empfehlen, sich mit dem Angebot des HDPZ bekannt zu machen: 
 
Wir suchen eine/n Projektleiter/in!
 
Das Haus für deutsch-polnische Zusammenarbeit ist eine Institution zur Förderung guter deutsch-polnischer Beziehungen. Jedes Jahr führen wir 50-60 Jugend-, Bildungs-, Geschichts- oder Kulturprojekte durch, die Zehntausende von Menschen erreichen. Unsere Aktivitäten reichen von einzelnen Projekten bis hin zu sehr komplexen Vorhaben. 
 
Beispiele für unsere Vorzeigeprojekte sind:
  • Das Schlesienseminar
  • Die Kampagne Bilingua - einfach mit Deutsch
  • Das Archiv der erzählten Geschichte
  • ELOm
  • Die Online-Buchhandlung HAUSbooks
Zu den Aufgaben eines Projektmanagers/einer Projektmanagerin gehört die Koordination von Projekten, insbesondere die Sicherstellung des korrekten Ablaufs, der Promotion, der Zusammenfassung und der Abrechnung von Projekten.
 
Die Voraussetzungen und unser Angebot finden Sie unter dem Link HIER
Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert sind, senden Sie bitte Ihren Lebenslauf und ein Anschreiben an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Die Ausschreibung läuft bis zum 16. Januar 2022.
 
Quelle: haus.pl

Schlesien Journal 7.12.2021

Verein Pro Liberis Silesiae organisierte am 26. November bereits zum 10. Mal die deutschsprachigen Theaterbegegnungen. Spielerisch auf die deutsche Sprache und Kultur aufmerksam zu machen.

Darüber hinaus:

  • Am 26 November organisierte die Jugend der deutschen Minderheit eine feierliche Gala zum Abschluss des Projektjahres 2021
  • Das Museum des Neustädter Landes lädt Grundschulkinder zum Lebkuchenbacken in ihrem Sitz ein.
  • Publiziert in Video
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