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Łukasz Malkusz

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Die Deutsche Bildungsgesellschaft lädt zur Sommerakademie ein

Sommerakademie

Die Sommerakademie richtet sich an Deutschlehrer und an Mitarbeiter in Kindergärten im Minderheitengebiet, wir bieten wieder ein breites Fortbildungsangebot und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Das Thema der diesjährigen Sommerakademie lautet „Methodenvielfalt im Deutschunterricht“.

Die Methodik des Deutschunterrichts wird immer vielfältiger, bunter, abwechslungsreicher – die Sommerakademie will einen Einblick vermitteln u. a. in theaterpädagogische Ansätze, in digitale Methoden und Werkzeuge, in Projektunterricht („Deutschlernen im Zoo/ im Dino-Park“).

Zeit:                03.07.2016 – 07.07.2017

Anreise:          Am Sonntag,02.07.2017, bzw. am Montag, 03.07.2017 bis 8:30 Uhr

Abreise:          Am Freitag, 08.07.2016, nach 16:45 Uhr bzw. am Samstag nach dem Frühstück

Ort:                 Fort- und Schulungszentrum in Niwki, ul Wiejska 17, 46-053 Chrząstowice

Bescheinigung: Wird nur bei vollständiger Teilnahme an der Sommerakademie ausgestellt! Bitte beachten Sie das bei Ihrer Planung der Hin-und Rückreise.

Anmeldung: auf dem Anmeldeformular bis zum 12.06.2017

Nach dem Anmeldetermin bekommen Sie eine Information per E-Mail mit der Zu- oder Absage. Wir verfügen über 70 Seminarplätze.

Wir laden Sie herzlich ein!

Goethe-Institut Krakau, Deutsche Bildungsgesellschaft, PSNJN, Regionalny Zespół Wsparcia Placówek Edukcji

Das Projekt erfolgt mit finanzieller Förderung des Auswärtigen Amts der Bundes Republik Deutschlands und des Polnischen Ministeriums des Inneres und Verwaltung.

Entscheidungen der Delegierten des 62. FUEN-Kongresses in Klausenburg

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Nach der Entlastung des Präsidiums haben die Delegierten unter anderem über eine Reihe von Resolutionen  abgestimmt.

Zuerst wurde ein Manifest für eine erfolgreiche Kampagne für die Minority SafePack Initiative angenommen. Danach haben die Delegierten die Resolutionen des Kongresses angenommen, jede von ihnen einstimmig. Und so hat der FUEN-Kongress seine Solidarität mit den Mazedonischen Verein „Ilinden“ aus Albanien gezeigt, mit dem Kultur- und Solidaritätsverein der Türken auf Rodos, Kos und den Dodekanes-inseln, mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, durch eine Resolution, die zusammen durch die Demokratische Allianz der Ungarn in Rumänien, der Partei der ungarischen Gemeinschaft und die Ungarische Bürgerpartei vorgeschlagen wurde, mit der Türkischen Minderheit von West-Thrakien, mit der Aromunischen Gemeinschaft in Rumänien, mit den nationalen Minderheiten in der Ukraine und mit den Sorben in der Bundesrepublik Deutschland.

Danach wurden Entscheidungen über den Austragungsort des FUEN-Kongresses 2019 und der Europeada, also der Fuβballmeisterschaft der autochthonen Minderheiten im Jahre 2020 getroffen. Der Kongress wird in  der Ukraine stattfinden, und das große Sportfest wird durch Känten organisiert. Es wurden auch eine neue Mittgliedorganisation aufgenommen - die Organisation „Russische Schule in Estland“. 

  • Publiziert in VdG

Die FUEN-Delegiertenversammlung tagt in Klausenburg

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Die diesjährige Versammlung startete mit dem Tätigkeitsbericht des Präsidiums.  Dabei wurde nicht nur über vergangene Ereignisse und Erfolge gesprochen, es wurden auch Akzente für die Zukunft gesetzt.

Lorant Vincze erwähnte in seinem Bericht die wichtigsten Elemente der Arbeit des FUEN-Präsidiums im vergangenen Jahr. Wie er berichtete, hat sich die Situation der Organisation im letzten Jahr klar verbessert:

Man kann sagen, dass wir aus einer kleinen NGO, eine mittelgroße Organisation geworden sind. Wir haben in den letzten 12 Monaten die Verhältnisse gut genutzt, unsere finanzielle und personelle Situation sogar verbessert. Ich möchte auch den neuen Arbeitsgruppensprechern gratulieren, die hoch motiviert und engagiert sind. Zum Beispiel hat der AGDM-Sprecher Bernard Gaida viel Zeit und Arbeit in die Tätigkeit der Gruppe investiert, die für dieses Jahr einen ehrgeizigen Arbeitsplan hat und eine Wanderausstellung vorbereitet.

Dabei setzte Vincze auch klare Akzente für die kommenden Monate:

Was die nahe Zukunft Angeht, müssen wir unsere Anstrengungen in Richtung der Petitionskampagne für die Minority SafePack Initiative richten. Das betrifft sowohl unser Personal, wie auch unsere Finanzen.

FUEN-Vizepräsident Bernard Ziesch stellte die wichtigsten Punkte des Finanzberichtes vor, sprach aber auch über Perspektiven und Bedürfnisse. Dieter Küssner stellte den Sachstand vor, was das Haus der Minderheiten in Flensburg angeht. Gösta Toft erzählte über die Arbeiten am Kaukasusprojekt. Halit Habipoglu sprach vor allem über die Arbeit mit den Minderheiten aus Südeuropa. Daniel Alfreider berichtete über die Herausforderungen, die mit der Arbeit in den neuen Arbeitsgruppen der FUEN verbunden sind. Olga Martens stellte die Zusammenarbeit des Präsidiums mit den Osteuropäischen Nationen dar.

Über ihre Arbeit haben auch die Arbeitsgruppensprecher berichtet. Seitens der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten war es Sprecher Bernard Gaida:

Ich glaube, die AGDM war sichtbar gewesen im Jahr 2016. Ich möchte betonen, was die Konsequenz dieser Tätigkeit in diesem Jahr ist. Es wird eine Tagung der Arbeitsgemeinschaft in Berlin stattfinden, bei der auch Treffen mit Bundesspitzenpolitikern stattfinden werden. Wir haben auch eine Zustimmung für ein Großprojekt – die Wanderausstellung über die deutsche Minderheiten, die dieses Jahr erstellt wird. Da soll nicht nur die Geschichte, sondern das Leben und die Zukunft unserer Gemeinschaften gezeigt werden.

Das Präsidium hat von den Delegierten eine Einstimmige Entlastung erhalten.

  • Publiziert in VdG

Minority SafePack Petitionskampagne ist gestartet

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Zwar beginnt das eigentliche Unterschriftensammeln erst im September, die ersten symbolischen Unterschiften für die Minority SafePack Initiative wurden aber bereits heute Abend abgegeben.

Die Petitionskampagne wurde mit viel Optimismus im restaurierten Baffny Schloss in Bonchida gestartet. FUEN-Präsident Lorant Vincze erläuterte, dass die Wahl dieses Ortes kein Zufall gewesen ist:

Ich bin sicher, dass wir Zusammen unseren Traum realisieren werden, die Minderheitenrechte wieder aufzubauen, genauso wie dieses Schloss von Ruinen wieder aufgebaut wurde.

Der Optimismus war bei allem Rednern des Abends klar zu hören. Das die 1000000 Unterschriften gesammelt werden, war nicht nur für Vincze klar, diese Meinung teilten auch Hans Heinrich Hansen, Hunor Kelemen und Daniel Alfreider.  Die ersten symbolischen Signaturen wurden bereits von den Delegierten des FUEN-Kongresses auf einer Landkarte Europas abgegeben. Seitens der deutschen Minderheit in Polen unterzeichneten Bernard Gaida, Peter Hober  und Łukasz Malkusz.

Mehr über die Minority SafePack Initiative können Sie hier nachlesen:
https://www.fuen.org/de/schwerpunkte/europaeische-buergerinitiative/

  • Publiziert in VdG
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