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Łukasz Malkusz

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An den Bundestagswahlen interessiert? Jetzt ist Zeit den Antrag zu stellen!

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Die Diesjährige Bundestagswahl findet am 24. September statt. Die Mitglieder der Deutschen Minderheit in Polen haben die Möglichkeit über den Ausgang dieser Wahl mitzuentscheiden. Dafür muss man sich ins Wählerverzeichnis einschreiben lassen.


Am einfachsten ist es für diejenigen, die eine Meldung in Deutschland haben. Diese Personen werden automatisch über ihre Stadt die Informationen zur Wahl erhalten. Alle anderen Deutschen, die über 18 sind, können an der Wahl teilnehmen, müssen dazu aber selbst aktiv werden und einen Antrag stellen. Von diesen Personen gibt es zwei Gruppen. Die erste davon sind Deutsche, die nach dem 14. Lebensjahr für mindestens 3 Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik gelebt haben. Dieser Aufenthalt darf nicht länger als 25 Jahre zurück liegen. Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, muss im Antrag darstellen, dass er aus anderen Gründen persönliche und unmittelbare Vertrautheit mit den politischen Verhältnissen in der Bundesrepublik erworben hat und von ihnen betroffen ist.


Die Antragsstellung ist bereits möglich! Eine elektronische Version des Antrages kann man auf der Internetseite https://bundeswahlleiter.de/ finden. Der ausgefüllte Antrag muss ausgedruckt und eigenhändig unterzeichnet werden.


Dieser Antrag muss spätestens am 21. Tag vor der Wahl bei der Gemeinde in Deutschland eingehen, das wird also dieses Jahr Freitag der 1. September sein. Falls jemand eine Ablehnung erhalten sollte, kann man dagegen Einspruch erheben, und auf diese Entscheidung kann man wiederrum Beschwerde einlegen. Zuständig für den jeweiligen Wähler ist immer die Gemeinde, mit der sich der Antragsteller am meisten vertraut und verbunden fühlt.


Nur der offizielle Antrag kann benutzt werden, also man darf selbst keinen Brief schreiben. Bei der Bundestagswahl 2013 wurden auch Sammelanträge gestellt. Das ist unzulässig - jede Person muss ihren eigenen Antrag stellen. Die Anträge müssen auf Deutsch sein. Die aktuelle Anschrift der jeweiligen Gemeinde muss man selbst im Internet suchen. Es wird normalerweise keine Eingangsbestätigung der Gemeinde geben. Wenn der Antrag positiv entschieden wurde, kommen dann automatisch die Briefwahlunterlagen. Falls er abgelehnt werden sollte, dann kommt ein offizieller Bescheid.

 

Den Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis zur Bundestagswahl 2017 finden Sie auch im Anhang.

Ein Interview mit zur Antragstellung mit der Konsulin in Oppeln Sabine Haake finden Sie hier

Die Antworten der CDU/CSU auf Wahlprüfsteine des VdG finden sie hier.

Die Antworten vom Bündnis90/Die Grünen auf Wahlprüfsteine des VdG finden sie hier.

Die Antworten der FDP auf Wahlprüfsteine des VdG finden sie hier.

  • Publiziert in Politik

Heute im Wochenblatt.pl – 9. Juni

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Themen aus der heutigen Ausgabe der Zeitung der Deutschen in Polen.

Falsche Polen vortreten! – Die Woiwodschaftsämter bekamen vom Verteidigungsministerium den Auftrag, Informationen über polnische Staatsbürger anderer Nationalität zu sammeln. Als Rechtsgrundlage wurde das Gesetz über Krisenmanagement angeführt, das u.a. von Verhinderung, Bekämpfung und Behebung der Folgen von Ereignissen mit terroristischen Charakter spricht. Über die Idee des Verteidigungsministeriums sprach Krzysztof Świerc mit dem Abgeordneten der deutschen Minderheit Ryszard Galla.

„Glaube ist Leben” – Ein wahres Fest der gegenseitigen Wertschätzung wurde die traditionsreiche Minderheitenwallfahrt auf dem Annaberg am 4. Juni. Tausende Deutsche und Roma beteten zusammen mit Geistlichen, Vertretern von Kommunen und der deutschen Politik.

Werden Fuβballschulen Exportschlager? – Mittlerweile gibt es in der Oppelner Region elf „Miro Deutsche Fuβballschulen“ und weitere sind in Planung. Doch nicht nur in Oberschlesien werden die Fuβballschulen immer beliebter, auch in anderen Ländern wollen die dortigen Organisationen der Deutschen Minderheit dieses Projekt auf die Beine stellen.

„Alle sollen wissen, was unsere Landeslaute leisten“ – „Endlich ist die Zeit gekommen, unseren engagierten Mitgliedern zu danken. Sie sind mit vollem Einsatz immer für unsere Gesellschaft da“, sagte Monika Machoń am 24. Mai während eines der gemütlichen Abende des DFK-Klodnitz.

Identität pflegen – Die Gedanken des VdG-Vorstandsvorsitzenden Bernard Gaida nach der Wallfahrt der Minderheiten auf dem Sankt Annaberg.

Ich bin erstaunt – Abgeordneter Ryszard Galla über die Bedeutung des 4. Juni.

Ist „Postamt“ so schlimm? – Wochenblatt-Chefredakteur kommentiert die Kontroversen zur Restaurierung des Postgebäudes in Danzig.

„Deutsche Kultur half polnischer Freiheit“ - Das groβe Oppelner Buchfest, das am 4. Juni in der Stadt stattfand, nutzte auch das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit (HDPZ). In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek lud das Haus Stefan Chwin ein – einen Schriftsteller, der besonders für die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit von Danzig bekannt ist.

Bosz ist Trainer vom BVB – Trainerwechsel im Bundesliga-Spitzenklub.

Und doch die Wölfe aus der VW-Stadt und Jahn Regensburg – Playoffs um Klassenerhalt in der Bundesliga und der 2. Bundesliga.

Einzelheiten zu diesen Themen und vieles mehr finden Sie in der Ausgabe vom Wochenblatt.pl vom 9 Juni.

  • Publiziert in Medien

Umfrage: Union vergröβert Vorsprung

Umfrage Juni

Laut der neusten Stern-RTL Umfrage ist der Vorsprung der CDU/CSU auf die SPD auf 15% angewachsen.

Die Unionsparteien kommen auf 39%, was zusammen mit dem 8% der FDP 47% ergibt. Das ist genauso viel wie die vier anderen groβen Parteien erreichen und würde wahrscheinlich für eine Schwarz-Gelbe Regierung reichen. Die SPD ist mit 24% weit hinter der Union. Fast gleichauf mit den Liberalen sind die Linke und Grüne mit jeweils 8% und die AfD mit 7%.

Mehr über die Umfrage können Sie hier nachlesen:

http://www.stern.de/politik/deutschland/stern-rtl-wahltrend--union-baut-vorsprung-auf-spd-weiter-aus-7483170.html

  • Publiziert in Politik
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