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Łukasz Malkusz

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Heute im Wochenblatt.pl – 2. Juni

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Themen aus der heutigen Ausgabe der Zeitung der Deutschen in Polen.

Als Deutsche unentbehrlich waren – „Die Deutsche Sozialkulturelle Gesellschaft in Waldenburg feiert zwar ihr 60. Gründungsjahr, aber als Volksgruppe waren die Deutschen schon immer hier“, sagte Bernard Gaida, Vorstandsvorsitzender der Verbandes deutscher Gesellschaften, am 27. Mai im Bad Salzbrunner Kurtheater.

Ich unterstütze die deutsche Minderheit – Interview mit dem Marschall der Woiwodschaft Oppeln Andrzej Buła über die Situation in der Region.

Für die Zukunft der Deutschen in Polen – Probleme des vergangenen Jahres, aber auch Herausforderungen für das letzte Jahr dieser Amtsperiode des VdG-Vorstandes standen auf dem Programm der Verbandsratssitzung der Dachorganisation der Deutschen in Polen. Der VdG hat ab jetzt auch ein weiteres assoziiertes  Mitglied.

Wir sind aktiv und basta! – Am 11. Mai rief in Oppeln Marcin Ociepa, Vorsitzender der Stadtrates Oppeln, die Jugendorganisation seiner Partei „Polska Razem“ zusammen. Dabei sagte Ociepa, Oppeln sei „in Anbetracht der Aktivität von Jugendorganisationen eine Wüste“. Dies lieβen Vertreter von Jugendorganisationen andrer Parteien, die in Oppeln tätig sind, nicht auf sich sitzen.

Nur keine Langeweile! – Die Deutschen aus Grünberg wissen, wie man Feste feiert. Schon fast legendär ist ihr Weinfest, während dem man sich sowohl an guter Stimmung, wie auch an deutscher Kultur erfreuen kann. Gute Stimmung gab es auch am 27. Mai beim groβen Maifest in der Ortschaft Mühlbock (Ołobok).

Geistige Nahrung – VdG-Vorstandsvorsitzender  Bernard Gaida lädt in seiner Kolumne zur Wallfahrt auf den Sankt Annaberg ein.

Ich gebe auf den Entwurf Acht – Abgeordneter Ryszard Galla berichtet über die Arbeiten am „Denkmalgesetz“.

Phönix aus der Asche? – Gedanken des Wochenblatt-Chefredakteurs Rudolf Urban zur Situation des Oppelner Musikfestivals.

Dortmund zum vierten Mal! – Bericht vom Finalspiel des DFB-Pokals.

Vettel vergröβerte seinen Vorsprung – Zusammenfassung des Formel 1 Rennens in Monte Carlo.

Einzelheiten zu diesen Themen und vieles mehr finden Sie in der Ausgabe vom Wochenblatt.pl vom 2. Juni.

  • Publiziert in Medien

Heute in der Heimat – 31. Mai

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Themen aus der heutigen Beilage zu Nowa Trybuna Opolska.

Deutsche möchten ein eigenes Archiv – In Breslau trafen Delegierte zur Jahresversammlung des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen zusammen. Der Vorstand wurde bei drei Enthaltungen entlastet.

Drei Tage Reflexion über die Reformation – Parallel zur Jahresversammlung des VdG fand anlässlich des 500. Jubiläums der Reformation eine Konferenz mit Referenten aus Polen und Deutschland, Katholiken und Protestanten statt.

In Gogolin traf man sich bei den Maiandachten – Den ganzen Monat lang wurden in Gogolin bei der Kapelle „na Bagnie“ Maiandachten in Deutsch gehalten.

Der Botschafter und Minister bei der Wallfahrt – Am Sonntag, dem 4. Juni, findet die Wallfahrt nationaler und ethnischer Minderheiten zum Sankt Annaberg statt.

Denkmäler und interessante Orte in Schlesien – Die Zentrale Eichendorffbibliothek lädt heute um 16:00 zum Treffen mit Konrad Wacławczyk ein.

Einzelheiten zu diesen Themen finden Sie in der Ausgabe der Heimat vom 31. Mai.

  • Publiziert in Medien

Annaberger Wallfahrt – die geistige Nahrung

Letztes  Wochenende haben sich die Delegierten des VdG in Breslau nach der Verbandsratssitzung weitere zwei Tage mit der Reformation beschäftigt.  Die Vorträge waren nicht nur der Geschichte gewidmet, sondern auch der Theologie also dem Inhalt des Glaubens. Zahlreiche Wissenschaftler, aber auch Geistliche beider Konfessionen haben uns gezeigt wie die Einflüsse der Reformation auf die Entwicklung der deutschen Sprache oder Kultur  waren, aber auch auf die Mentalität der Deutschen.  Einige  Wochen zuvor war VdG Mitveranstalter  einer Konferenz  der Seelsorger der deutschen Volksgruppen aus vielen europäischen Ländern unter dem Titel „Glaube – Stütze der Identität“.  Diese Bezeichnung erklärt am besten warum  wir das tun, und warum wir uns schon jahrelang in die Durchführung der Wallfahrten auf den Annaberg, nach Wartha, Albendorf oder Zuckmatel engagieren.  Genau weil wir wissen, dass die Identität nicht nur in der Sprache, sondern auch  im Glauben verankert ist.  Gott sei Dank, dass das enge Verhältnis des Glaubens und der Volkszugehörigkeit, die letztendlich eine kulturelle und sprachliche Zugehörigkeit ist, auch unserer oppelner Bischoff Andrzej Czaja versteht, und deswegen wird er am kommenden Pfingstsonntag die Wallfahrtsmesse auf dem Annaberg für uns halten.  Die deutschsprachige Wallfahrt auf dem Annaberg ist nach Jahren der Unterdrückung ein wichtiges Zeichen, nicht nur für den Gewinn der Freiheit und Demokratie, sondern auch für die Rückkehr der deutschen Sprache  auf den heiligen Berg Oberschlesiens.  Aus der Geschichte wissen wir, dass die Schlesier hier sowohl auf Deutsch, wie auch auf Polnisch und Tschechisch gebetet haben. Und dies war immer so lange möglich, wie lange das von den politischen Mächten nicht verboten war,  aber wird auch nur so lange möglich sein, wie lange die Schlesier dafür stehen werden.  Vieles wurde uns in der Vergangenheit geraubt. Aber die Seele hat uns immer gehört, und um stark zu sein braucht sie geistige Nahrung.  Die Teilnahme an der deutschsprachigen Wallfahrt  ist diese Nahrung und Verpflichtung gegenüber uns selber aber auch gegenüber unserer Vorfahren, die davon ratlos nach dem Krieg geträumt haben.

  • Publiziert in Blogs

Die Zentrale Eichendorffbibliothek lädt ein

Wir laden sehr herzlich zu einer Begegnung mit Herrn Konrad Wacławczyk am 31. Mai 2017 ein. Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit und besuchen Sie uns schon am kommenden Mittwoch!

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